Krems/Wiener Neustadt (OTS) – Mit einer feierlichen
Immatrikulationsfeier im Audimax der Danube
Private University (DPU) wurden am 22. September 2025 insgesamt 150
neue Studierende des Bachelorstudiengangs Humanmedizin willkommen
geheißen. Die Erstsemester stammen überwiegend aus Österreich,
darunter 66 aus Niederösterreich. Rund 20 Prozent kommen aus dem
Ausland – unter anderem aus Deutschland, der Schweiz, Luxemburg,
Liechtenstein, Südtirol, Slowenien und Ungarn.
Die Veranstaltung markierte den offiziellen Studienbeginn und den
Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt. Die DPU bietet ihren
Studierenden – eingebettet in die malerische Kulisse der Wachau – ein
anspruchsvolles, praxisnahes Medizinstudium in familiärer Atmosphäre.
Zwtl.: „Wir fördern und fordern individuell“
Eröffnet wurde die Feier von Prof.h.c. Marga Brigitte Wagner-
Pischel, Präsidentin und CEO der DPU, DPU-Direktor Robert Wagner, MA,
sowie Univ.-Prof. Dr. Ralf Braun, Co-Studiengangsleiter Humanmedizin.
Prof. Braun betonte die Rolle der DPU als akademische Heimat: „Wir
werden die Studierenden individuell fördern und fordern, damit sie
ihre persönlichen Fähigkeiten entfalten können.“
Zugleich verwies er auf die Anforderungen des Arztberufs:
Verantwortung, Empathie und lebenslanges Lernen. Zukunftsthemen wie
Künstliche Intelligenz, personalisierte Medizin und intelligente
Technologien seien fest in Lehre und Forschung der DPU verankert und
würden das Berufsbild des Arztes nachhaltig prägen.
Zwtl.: Stimmen aus dem Studierendenkreis
Die Studiengangssprecher*innen Anna Peter und Matthias Schöberl,
die letztes Jahr im Herbst ihr Humanmedizinstudium an der DPU
begonnen haben, gaben den Erstsemestern persönliche Einblicke: „Ihr
werdet nicht nur Wissen erwerben, sondern auch lernen, wie man
Verantwortung übernimmt, mit Krisen umgeht und schwierige Situationen
meistert“ , sagte Anna Peter. „Dieses Studium schweißt zusammen –
hier entstehen Freundschaften fürs Leben.“
Und Matthias Schöberl ergänzte: „Die DPU ist ein Ort, an dem eure
Stärken erkannt und gefördert werden. Ihr seid ein Auffangnetz
füreinander.“
Zwtl.: Individuelle Vorstellung
Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung setzte DPU-Direktor
Robert Wagner, MA, mit der namentlichen Vorstellung aller 150 neuen
Studierenden. Für die musikalische Umrahmung sorgte Pianist Stefan
Stroissnig mit Werken von Mozart und Schubert.
Beim anschließenden Empfang berichteten einige Erstsemester über
ihre Beweggründe für das Medizinstudium an der DPU:
· Maximilian Hofecker (Zistersdorf, NÖ):
„Während meines Zivildienstes beim Roten Kreuz habe ich oft
Patienten ins Krankenhaus begleitet und mich gefragt, was hinter
dieser Tür passiert. Das hat in mir den Wunsch geweckt, selbst
medizinisch tätig zu werden. Die DPU hat mich durch Medienberichte
und Social Media neugierig gemacht – und mit dem Halbstipendium habe
ich die Chance bekommen, hier zu studieren. Ich freue mich besonders
auf das familiäre Umfeld und den Austausch mit meinen Kolleginnen und
Kollegen.“
· Luisa Regattieri (München):
„Als ich mir die DPU Homepage online angesehen habe, war ich
sofort begeistert – und als ich dann nach Krems kam, habe ich mich
gleich wohlgefühlt. Die Lage, die Atmosphäre und die Studieninhalte
haben einfach perfekt gepasst. Ich wusste: Hier möchte ich Medizin
studieren, um später kranken Menschen zu helfen.“
· Patrick Schneider (Ternitz, NÖ):
„Alle Studierende wurden im Rahmen der Immatrikulationsfeier sehr
nett und familiär empfangen. Nach der offiziellen Feier konnte man
den besonderen Tag bei einem Konzert in Unterloiben, einem weiteren
Standort der DPU, ausklingen lassen und sich mit den anderen
Erstsemestern austauschen. Ich freue mich schon sehr auf das Studium,
das mir dank eines Vollstipendiums ermöglicht wird.“
· Elizaveta Narykina (Wien):
„Ich habe schon früh gewusst, dass ich Ärztin werden möchte –
besonders die Frauenmedizin interessiert mich sehr. Ich möchte dazu
beitragen, dass Frauen medizinisch besser unterstützt werden. Die DPU
wurde mir von Freunden empfohlen, die hier bereits im Masterstudium
sind. Als ich mich näher mit der Universität und ihren
Forschungsschwerpunkten beschäftigt habe, war für mich klar: Das ist
der richtige Ort für meinen Weg in die Medizin.“
Zwtl.: Ausblick: Studienstart und Struktur
Bereits am Folgetag begann der reguläre Vorlesungsbetrieb. Die
Studierenden wurden in zwei Gruppen eingeteilt, um den Austausch und
die individuelle Betreuung zu fördern. Das Studium folgt einem
international anerkannten Curriculum und gliedert sich in Vorklinik (
Krems) und Klinik (Wiener Neustadt) in Kooperation mit der NÖ
Landesgesundheitsagentur.
In den ersten drei Jahren stehen vorklinische Fächer im
Vordergrund, ergänzt durch ein 13-wöchiges Pflegepraktikum und
Hospitationen im niedergelassenen Bereich. Das dreijährige
Masterstudium schließt mit einem klinisch-praktischen Jahr im Spital
ab – ein intensives Lehrjahr auf dem Weg zum Arztdiplom.
Direktor Robert Wagner, MA: „Die Kooperation mit der NÖ
Landesgesundheitsagentur und den Universitätskliniken Wiener
Neustadt, Neunkirchen und Hochegg ist ein Alleinstellungsmerkmal und
garantiert eine exzellente klinische Ausbildung des ärztlichen
Nachwuchses.“
Die DPU versteht sich als Ort des nachhaltigen Lernens, der
persönlichen Entwicklung und der medizinischen Exzellenz – mit dem
Ziel, verantwortungsvolle und kompetente Ärztinnen und Ärzte
auszubilden.