Wien (OTS) – „Endlich beendet SPÖ-Verkehrsminister Hanke die Blockade
beim längst
überfälligen Bau des Lobautunnels. Der freiheitliche Druck zeigt
Wirkung, jetzt müssen seinen Worten schnellstmöglich auch Taten
folgen!“, so reagierte heute FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher
NAbg. Christian Hafenecker, MA auf die Ankündigung Hankes, dieses von
der grünen Anti-Autofahrer-Ministerin Gewessler willkürlich
blockierte und für die Wiener unerlässliche Verkehrsprojekt nun
umsetzen zu wollen: „Der S1-Lückenschluss ist für die Entlastung der
unter Staus und Transitverkehr leidenden Wiener Bevölkerung
unerlässlich und steigert deren Lebensqualität insgesamt beträchtlich
– genauso wie jene der Pendler, die sich durch den Lobautunnel lange
Wartezeiten ersparen!“
Hafenecker forderte den Verkehrsminister eindringlich dazu auf,
seiner Entscheidung beim Lobautunnel nun ein „sofortiges Ende von
Gewesslers gesamter Straßenbaublockade“ folgen zu lassen: „Es ist
nämlich nicht nur der Lobautunnel gewesen, den diese Ökomarxistin in
ihrer ideologischen Verbohrtheit gestoppt hat und dafür sogar 460.000
Euro Steuergeld für ein entsprechendes Gefälligkeitsgutachten
verbraten hat. Die Traisental Schnellstraße S34, die Marchfeld
Schnellstraße S8 und andere wichtige Straßenbauprojekte, deren
Umsetzung auch im Bundesstraßengesetz festgeschrieben ist, wurden von
ihr ebenfalls blockiert. Hier muss SPÖ-Verkehrsminister Hanke
ebenfalls sofort handeln, um diese für die jeweiligen Regionen und
den Wirtschaftsstandort zentralen Verkehrsprojekte auf
Umsetzungsschiene zu bringen!“
Verkehrs- und Mobilitätspolitik müsse sich immer an den
Bedürfnissen der Menschen orientieren und dürfe keinesfalls „aus
einem ideologischen Elfenbeinturm“ heraus betrieben werden. „Ob
öffentliche Verkehrsmittel oder das Auto, ob Schiene oder Straße:
Mobilität ist ein Grundbedürfnis der Bevölkerung, dem die Politik
Rechnung zu tragen hat! Nicht die klimakommunistischen Dogmen von
Eliten oder zweifelhaften Weltuntergangspropheten dürfen daher die
Entscheidungsgrundlage dafür sein, ob eine Straße gebaut wird,
sondern einzig und allein deren Nutzen für die Bürger“, betonte der
freiheitliche Verkehrssprecher.