FPÖ – Schwaighofer: „Für Sporer gibt es die Antifa nicht – trotz Drohungen gegen FPÖ-Parteitag!“

Wien (OTS) – „Linksextreme Antifa-Gruppen rufen in Salzburg ganz
offen dazu auf,
den Bundesparteitag der FPÖ am 27. September 2025 zu zerschlagen. Das
ist ein massiver Angriff auf die FPÖ und damit auf die Demokratie in
Österreich. Während die größte Oppositionspartei mit demokratischen
Mitteln und in friedlichem Rahmen ihren Parteitag abhält, setzen
Extremisten auf Gewalt und Einschüchterung“, erklärte FPÖ-
Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer.

Besonders brisant sei in diesem Zusammenhang die Haltung von SPÖ-
Justizministerin Anna Sporer, so Schwaighofer weiter: „Anstatt diese
Bedrohungen ernst zu nehmen, erklärte sie erst kürzlich, die Antifa
gäbe es als Organisation gar nicht – und zieht daraus den Schluss,
dass man nichts unternehmen könne. Für Sporer gibt es die Antifa
nicht – für die FPÖ sehr wohl, wie man jetzt wieder einmal deutlich
sieht.“

Schwaighofer zeigte absolutes Unverständnis darüber, dass die
linksextremistische Problematik von den zuständigen
Regierungsmitgliedern Karner und Sporer offensichtlich bewusst
ignoriert werde. „Es entsteht der fatale Eindruck, dass Gewaltaufrufe
und Einschüchterung nur dann kein Problem sind, wenn sie sich gegen
die FPÖ richten. Statt konsequent gegen Extremisten vorzugehen, wird
das Problem heruntergespielt – als ob die Angriffe auf die FPÖ
politisch opportun wären.“

Für Schwaighofer lebe Demokratie vom fairen Wettstreit der Ideen,
nicht von Gewalt, Hetze oder Einschüchterung: „Es darf nicht sein,
dass linksextreme Gruppen ungestraft aufrufen, demokratische
Veranstaltungen zu stören oder gar zu verhindern. Sporer und Karner
müssen endlich erkennen, dass linksextreme Gewalt eine reale Gefahr
für Österreich ist – und nicht länger so tun, als gäbe es sie nicht“,
betonte Schwaighofer abschließend.