FPÖ – Mahdalik zu Tangenten-Wahnsinn: Rot-pink-grüne Geisterfahrer endlich stoppen

Wien (OTS) – Der neue Asfinag-Bericht bestätigt, was die Wienerinnen
und Wiener
tagtäglich erleben: Die Südosttangente ist Österreichs schlimmster
Zeitfresser. Zwischen St. Marx und dem Knoten Prater herrscht
werktags an durchschnittlich fünfeinhalb Stunden Stillstand, an
Spitzentagen stauen sich über 220.000 Fahrzeuge Stoßstange an
Stoßstange. Das ist nicht nur eine Verschwendung von Lebenszeit,
sondern auch ein permanenter Feinstaub- und CO₂-Generator.

„Seit Jahren wird diese Entwicklung sowohl von Stadt- als auch
Bundespolitik negiert, die Lösung Lobautunnel sogar auf die lange
Bank geschoben. Wieder einmal hat Bürgermeister Ludwig ein
Versprechen gebrochen! Stattdessen setzt er weiter auf Autofahrer-
Schikanen und debattiert über City-Maut, Tempo-30-Experimente und
weitere Einschränkungen, während die Öffis teurer, unzuverlässiger
und unattraktiver werden. Wien wird so zur Stauhauptstadt Europas
gemacht – mit voller Absicht“, kommentiert der Wiener FPÖ-
Verkehrssprecher 2. Landtagspräsident Toni Mahdalik.

Für ihn steht fest: „Die einzige echte Lösung liegt im raschen
Bau der Wiener Nordostumfahrung samt Lobautunnel. Dadurch würden
einerseits rund 70.000 Fahrzeuge täglich auf die S1 verlagert was für
die Tangente eine Entlastung von bis zu 30 Prozent bringen würde und
andererseits würde man durch die Nordost-Umfahrung Wien jährlich
75.000 Tonnen CO2 ersparen und sie damit zum Umweltschutzprojekt Nr.
1 in der Ostregion mit 3 Mio. Einwohnern machen. Jede weitere
Verzögerung ist die blanke Ignoranz gegenüber hunderttausenden
Pendlern in und aus der Donaustadt. Es ist höchste Zeit, dass SPÖ und
NEOS die von den Grünen initiierte ideologische Geisterfahrt beenden
und endlich handeln. Wien braucht auch auf seiner Hauptverkehrsader
Entlastung.“