WKÖ-Spitze zur KV-Einigung bei den Metallern: Kollektivvertragspartner leisten ihren Beitrag für einen zukunftsfitten Wirtschaftsstandort

Wien (OTS) – „Die heutige Einigung ist ein wichtiger Schritt, um die
Teuerungsspirale zu durchbrechen und die Inflation langfristig zu
senken. Gleichzeitig zeigen sich die Kollektivvertragspartner einmal
mehr verantwortungsvoll und lösungsorientiert – gerade in schwierigen
Zeiten. Dieses Ergebnis ist ein Vorzeigebeispiel für zukünftige
Verhandlungen. Die moderate Lohnanpassung von 1,4 % und
Einmalzahlungen für 2025 sowie 1,9 % ab 1.11.2026 schafft nun
dringend benötigte Planungssicherheit und Entlastung für Betriebe wie
Beschäftigte“, betont WKÖ-Präsident Harald Mahrer zur
Kollektivvertragseinigung in der Metalltechnischen Industrie.

Zwtl.: Abschluss mit Augenmaß und Blick auf das große Ganze

Auch für WKÖ-Generalsekretär Jochen Danninger ist die Einigung
ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal: „Der Abschluss mit
Augenmaß zeigt, dass alle Seiten das große Ganze – nämlich sichere
Arbeitsplätze und einen wettbewerbsfähigen Standort Österreich – im
Blick haben. Denn gerade die exportorientierte Industrie ist ein
wesentlicher Wohlstandsmotor für unser Land und braucht daher
entsprechende Rahmenbedingungen. Die heutige Einigung trägt dazu
maßgeblich bei.“

Die von allen Seiten getragene Einigung sei ein ermutigender
Beweis dafür, dass wirtschaftlicher Hausverstand und
Dialogorientierung in Österreich weiterhin tragende Säulen seien, auf
denen man mit Zuversicht den Wirtschaftsstandort gemeinsam wieder
nach vorne bringen kann, so die WKÖ-Spitze abschließend. (PWK380)