FPÖ – Berger: Syrische Jugendbanden terrorisieren Wien

Wien (OTS) – „Der jüngste Überfall auf einen Zwölfjährigen in Wien
zeigt einmal
mehr, wie sehr die Sicherheit unserer Stadt durch eine völlig
verfehlte Migrationspolitik gefährdet ist“, stellt FPÖ-Wien
Sicherheitssprecher Stadtrat Stefan Berger klar. „Wenn bereits 13-,
14- und 15-jährige syrische Jugendliche in der Nacht durch die Stadt
ziehen, Minderjährige in eine Falle locken, zusammenschlagen und
ausrauben, dann haben wir ein massives Problem und zwar nicht erst
seit gestern.“

Berger fordert in diesem Zusammenhang einen sofortigen Stopp des
Familiennachzugs und die Einleitung von Abschiebungen der gesamten
Familie kriminell gewordener Kinder und Jugendlicher. „Es kann nicht
sein, dass sich in Österreich immer wieder jugendliche Straftäter
austoben können, während die Bevölkerung dem schutzlos ausgeliefert
ist. Wer derart brutal agiert, hat sein Aufenthaltsrecht in unserem
Land verwirkt.“

Der Freiheitliche kritisiert in diesem Zusammenhang neben
Bürgermeister Ludwig auch ÖVP-Innenministerin Karner, die gegenüber
Brüssel endlich Rückgrat zeigen müssten: „Es reicht nicht, ständig
von Sicherheit zu reden, es braucht konsequentes Handeln. Wien darf
nicht zum Spielplatz für kriminelle Ausländerbanden verkommen. Wenn
die EU Abschiebungen behindert, muss Österreich eigene Wege gehen und
diese Täter samt ihrer Familien ausweisen. Die Wiener müssen sich in
ihrer Stadt wieder sicher fühlen können. Die Bundesregierung und die
Stadtregierung haben die Pflicht, hier endlich entschlossen
durchzugreifen.“