FPÖ – Schwaighofer: SPÖ-Aktivistin feiert die Ermordung von Charlie Kirk – Babler muss Konsequenzen ziehen!

Wien (OTS) – „Während konservative Stimmen wie Charlie Kirk in den
USA auf brutale
Weise für immer zum Schweigen gebracht werden, gibt es in Österreich
junge Aktivisten, die in aller Öffentlichkeit darüber jubeln.
Besonders schockierend ist der Fall einer jungen Frau aus Wien, die
prominent in Videos der Sozialistischen Jugend auftritt und dort
öffentlich als Aushängeschild der Vorfeldorganisation präsentiert
wird. In ihrer Instagram-Story postete sie ein fröhliches Anstoßen
auf die Todesmeldung. Wer so etwas tut, überschreitet jede Grenze von
Anstand und Moral“, stellte heute FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg.
Sebastian Schweighofer klar.

Er erinnerte auch daran, dass FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert
Kickl erst vorgestern davor gewarnt habe, dass die linke Hetz-Diktion
und Feindmarkierungen gegen Rechte gefährlich sei und ein Klima
schaffe, das Linksextremismus und Gewalt begünstige. Genau diese
Verrohung zeige sich nun im Umfeld der Sozialistischen Jugend.

Nach so einem Eklat könne man nicht zur Tagesordnung übergehen.
Schwaighofer sieht die Genossen in der Pflicht: „Die SPÖ muss
umgehend handeln und sich klar von solchen Entgleisungen
distanzieren. Wer in einer Organisation aktiv ist, die in der
Öffentlichkeit so auftritt und gleichzeitig politisch motivierte
Gewalt verherrlicht, darf in einer demokratischen Partei keinen Platz
haben. Schweigen wäre Mitschuld und Andreas Babler sollte jetzt
dringlichst reflektieren, welche extremistischen Strömungen er
politisch bedient. Die politische Karriere für die Aktivistin in der
SPÖ muss nach diesem Eklat vorbei sein.“