FPÖ – Vilimsky zu Eklat im EU-Parlament: „Völlig unverständliche Doppelstandards“

Wien (OTS) – Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im
EU-Parlament,
zeigte sich heute zutiefst empört über das Verhalten der Europäischen
Volkspartei (EVP) sowie der Präsidentin des Europäischen Parlaments,
Roberta Metsola (EVP). Beide verweigerten heute ihre Zustimmung zu
einer Gedenkminute für den gestern brutal ermordeten konservativen US
-Influencer Charlie Kirk. „Die Verweigerung einer Gedenkminute für
Charlie Kirk ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die an die
Grundwerte der Demokratie glauben. Meinungsfreiheit ist ein
unverzichtbares Gut, das es zu verteidigen gilt – gerade in einer
Zeit, in der konservative und patriotische Politiker, Influencer und
Journalisten zunehmend Attacken und Angriffen ausgesetzt sind“, so
Vilimsky.

Besonders scharf kritisierte der EU-Abgeordnete die
offensichtliche Doppelmoral: „Während für den Kriminellen George
Floyd im Europäischen Parlament 2020 sehr wohl eine Schweigeminute
abgehalten wurde, wird Charlie Kirk diese Ehre verweigert, obwohl er
durch seine Aktion des Dialogs und des Miteinanderredens eher
verbinden als spalten wollte.“ Vilimsky betonte, dass es die Pflicht
aller konservativen Kräfte sei, all jenen eine Stimme zu geben, die
aufgrund ihrer konservativen oder patriotischen Haltung angegriffen,
diffamiert oder gar Opfer von Gewalt werden. „Wir lassen nicht zu,
dass die EU-Institutionen die Meinungsfreiheit aushöhlen und das
Gedenken an mutige Persönlichkeiten wie Charlie Kirk verweigern.“