FPÖ-Bors: „Bundes-ÖVP soll Grenzen schützen statt Landesräte anschütten“

Sankt Pölten (OTS) – „Durchsichtig, dünnhäutig, ÖVP halt. Der Angriff
von Ernst Gödl ist
nichts anderes als ein seichtes Ablenkungsmanöver. Denn Fakt ist: Die
ÖVP betreibt seit Jahren eine gescheiterte Migrationspolitik – schöne
Worte in Presseaussendungen ändern daran nichts. Landesrat Antauer
hat korrekterweise auf die massiven Probleme hingewiesen, die es
sowohl beim Asylwesen als auch beim Familiennachzug gibt. Wer so tut,
als gäbe es dabei keine Zusammenhänge, der verschließt die Augen vor
der Realität. Während die ÖVP mit komplizierten Regelungen und
Schlagworten wie ‚Zwölftelregelung‘ herumjongliert, leiden die
Menschen in unserem Land unter den Folgen einer völlig außer
Kontrolle geratenen Zuwanderungspolitik“, kommentiert FPÖ
Niederösterreich Sicherheits- und Asylsprecher LAbg. Andreas Bors das
deplatzierte Ausrücken von ÖVP-Sicherheitssprecher Gödl.

„Anstatt Landesräte, die die Sorgen der Landsleute ansprechen,
anzupatzen, sollte die Bundes-ÖVP endlich ihren Job machen und die
Grenzen schützen. Die Menschen in NÖ und ganz Österreich erwarten
sich keine PR-Spielchen, sondern konsequentes Handeln gegen illegale
Migration“, schließt Bors.