Wien (OTS) – Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besuchte am
Montag die
Auskunfts- und Bürgerservicestelle des Bundesministeriums für
Landesverteidigung in der Mariahilferstraße. Anlass war der seit 1.
September geltende Vollzug des Informationsfreiheitsgesetzes, für das
das Bürgerservice eine zentrale Rolle spielt.
Im Rahmen des Vor-Ort-Besuchs verschaffte sich die Ministerin
einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben des Teams, das täglich
Anfragen aus der Bevölkerung bearbeitet. „Das Bürgerservice ist die
erste Anlaufstelle für viele Menschen, die sich mit Fragen an das
Bundesheer wenden. Mit großem Engagement und hoher Professionalität
sorgt dieses kleine, hochmotivierte Team dafür, dass Auskünfte rasch,
kompetent und bürgernah erteilt werden. Gerade im Lichte des neuen
Informationsfreiheitsgesetzes leisten die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter hier einen unverzichtbaren Beitrag für Transparenz und
Bürgernähe“, betonte Tanner.
Die Ministerin würdigte die Arbeit des Teams, das eine breite
Palette an Aufgaben abdeckt: von der telefonischen Auskunft über die
Beantwortung schriftlicher Anfragen bis hin zu persönlichen
Vorsprachen. Die bisherige Bilanz des Jahres 2025 kann sich dabei
sehen lassen: Von Jänner bis Mai gingen beim Bürgerservice insgesamt
1.051 Telefonate, 4.725 E-Mails sowie 820 Akten ein. Zusätzlich
suchten 39 Bürgerinnen und Bürger persönlich das Service auf. Die
Zahlen verdeutlichen, wie intensiv die Stelle von der Bevölkerung in
Anspruch genommen wird.
Abschließend unterstrich Tanner: „Gerade in herausfordernden
Zeiten ist es wichtig, dass wir offen und transparent kommunizieren.
Das Bürgerservice steht für eine moderne Verwaltung, die die Anliegen
der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt.“
Das Bürgerservice des Verteidigungsministeriums ist die erste
Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die Fragen oder Anliegen
rund um das Bundesheer haben. Es bündelt telefonische, schriftliche
und persönliche Anfragen und sorgt dafür, dass Informationen rasch,
verlässlich und transparent weitergegeben werden. Damit leistet es
einen wichtigen Beitrag zur Serviceorientierung des Ressorts und
stärkt zugleich das Vertrauen der Bevölkerung in eine offene und
bürgernahe Verwaltung.