Gödl: „FPÖ fehlt wieder Fachkompetenz – diesmal im Cyber-Bereich“

Wien (OTS) – „Der FPÖ fehlt wieder Fachkompetenz – diesmal im
Cyber-Bereich.
Hackerangriffe sind in der heutigen vernetzten und technologisierten
Welt kein außergewöhnliches Ereignis, sondern eine Gefahr, gegen die
man sich verantwortungsvoll wappnen muss. Und genau das hat das
Innenministerium getan. Dass die FPÖ jetzt versucht, einen Angriff
auf ein österreichisches Ministerium als dessen eigene Schuld
darzustellen, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Cyberangriffe auf Regierungsinstitutionen sind international längst
zu einer Realität geworden, der sich Cyber-Sicherheitsexperten
tagtäglich stellen müssen“, reagiert der Sicherheitssprecher der
Volkspartei, Ernst Gödl, auf die unqualifizierten Aussagen aus den
Reihen der FPÖ zum Cyberangriff auf das Innenministerium.

„Das Innenministerium hat vorbildhaft auf den Angreifer reagiert:
Man hat den Angreifer erkannt, Vorbereitungen getroffen und den
Angreifer gezielt aus der Infrastruktur ausgeschlossen. Kommuniziert
wurde zu diesem Vorfall selbstverständlich erst, als der Angreifer
keinerlei Vorteile mehr daraus ziehen konnte. Dass Systeme im Rahmen
eines Cyberangriffes temporär abgeschaltet werden, ist nicht
ungewöhnlich, sondern zeugt von einer professionellen und umfassenden
Vorgehensweise und ist bei Abwehrmaßnahmen gegen Cyberangriffe
absoluter Standard“, so Gödl weiter, der abschließend betont: „Der
FPÖ ist jeder Vorwand recht, um unser Innenressort und unseren
Innenminister Gerhard Karner anzupatzen. Dabei sollte die FPÖ gerade
bei Datensicherheitsthemen besonders ruhig sein: Immerhin hat der
Parteichef der FPÖ, Herbert Kickl, durch die Zerschlagung des BVT
einen derart großen Schaden – auch im Rahmen der Datensicherheit –
verursacht, dass es ihm kaum ein Hacker der Welt auch nur annähernd
gleichtun könnte.“