Wien (OTS) – „Die Analyse von Kreutzer Fischer & Partner ist nicht
nachvollziehbar. Sie vergleicht Äpfel mit Birnen und verschiebt den
Blick auf falsche Höchstpreise. Kleinanlagen für wenige Häuser werden
mit großen Verbundnetzen verglichen. Die Fernwärme von Wien Energie
gehört im Städtevergleich zu den günstigeren Angeboten – und wird von
der Mehrheit der Kund*innen über den amtlichen Preisbescheid zu rund
974 Euro jährlich bezogen“, stellt Josef Taucher, Energiesprecher und
SPÖ-Klubvorsitzender, klar.
„Die FPÖ versucht erneut, Panik zu verbreiten, ohne die Fakten zu
prüfen oder zu verstehen. Kleine Anlagen für wenige Häuser mit den
Großverbundnetzen Wiens gleichzusetzen, ist unseriös und
populistisch. Wer, wie wir in Wien, Energie auf ein 1.300 Kilometer
langes Fernwärmenetz mit hunderttausenden Kund*innen schaut, erkennt
sofort: Wien setzt auf Planbarkeit, Stabilität und soziale Fairness“,
betont Taucher.
„Zusätzlich investiert Wien massiv in die Dekarbonisierung.
Großwärmepumpen, Tiefengeothermie und lokal verfügbare erneuerbare
Energien sorgen dafür, dass die Fernwärme bis 2040 komplett ohne
fossile Brennstoffe auskommt. So schaffen wir Preisstabilität,
Klimaschutz und Unabhängigkeit von internationalen Energiemärkten –
Schulter an Schulter mit den Wiener*innen“, erklärt Taucher.
„Wer ernsthafte Energiepolitik betreiben will, darf sich nicht
auf halbgare Vergleiche verlassen oder populistische Stimmung machen.
Wir in Wien liefern faire Preise, sichere Versorgung und nachhaltige
Energie – genau das, was unsere Stadt lebenswert macht“, schließt
Taucher ab. (Schluss) sh