Krems an der Donau (OTS) – Bei herrlichem Spätsommerwetter ließen
sich über 1.000 Besucher den
traditionellen „Blauen Montag“ am Wachauer Volksfest in Krems nicht
entgehen – das Festzelt war bummvoll, sogar vor dem Zelt scharten
sich noch bestens gelaunte FPÖ-Anhänger. Neben einem patriotischen
Fahneneinzug der Freiheitlichen Jugend, uriger Bierzelt-Atmosphäre,
heimischem Gerstensaft und traditionellen Köstlichkeiten sowie bester
Live-Musik bekamen die Festgäste heimatstolze und geradlinige Sager
der drei Festredner aufgetischt.
Lokalmatador Landesrat Susanne Rosenkranz begrüßte als erster
Redner alle Gäste (u.a. FPNÖ-Klubobmann Reinhard Teufel, NR-Präsident
Walter Rosenkranz, 2. LT-Präsident NÖ Gottfried Waldhäusl, LR Martin
Antauer, 2. LT-Präsident Burgenland Johann Tschürtz uvm.) zum
siebenten „Blauen Montag“: „2023 erreichten wir Platz 2 in
Niederösterreich und haben nun mit Udo Landbauer einen blauen LH-
Stellvertreter, 2024 gewannen wir mit Harald Vilimsky die EU-Wahl und
schließlich siegten wir bei der Nationalratswahl im September 2024
und stellen nun mit Walter Rosenkranz erstmals den
Nationalratspräsidenten. Die SPÖ kann mit ihrem „Roten Sonntag“ zwar
versuchen, uns zu kopieren, aber sowas wie wir heute, bekommt die SPÖ
nicht hin, selbst wenn ein Babler kommt. Die sollen mal wirklich
etwas leisten, bevor sie die nächste Leistungsschau abziehen wollen.
Aber offenbar fällt den Roten echt nichts mehr ein.“
Abgeordneter zum Europaparlament Harald Vilimsky heizte die
Stimmung so richtig auf: „Es gibt Energie und Kraft vor so vielen
Freunden und Anhängern reden zu dürfen. Es ist nicht mehr weit, bis
zu einer echten Kehrtwende, liebe Freunde. Unsere Allianzen werden
europaweit immer mehr und immer stärker – siehe Deutschland,
Frankreich oder Tschechien. Wir sind gerade mittendrin, die Dinge
wieder gerade zu rücken und darum sind unsere politischen Gegner so
nervös. Wir wollen keine Dragqueens in unseren Schulen und
Kindergärten und wir wollen keine arabischen und afrikanischen
Kriminellen – ab in den nächsten Flieger. Wir werden, die Wähler an
unserer Seite, nicht zulassen, dass unsere Kinder an diesen linken
Ideologien in Zukunft leiden müssen. Arbeiten wir weiter daran, diese
unheilige Allianz zu beenden.“
Harald Vilimsky weiter: „Die EU und Regierung haben es mit
zahlreichen Sanktionspaketen tatsächlich zusammengebracht, die Preise
in ungeahnte Höhen zu treiben – und nur darum ist unser tägliches
Leben so teuer. Wir können uns jedoch weiter in den Spiegel schauen,
wir bleiben unseren Überzeugungen treu und am Ende wird unsere
politische Überzeugung in den nächsten Jahren Niederösterreich,
Österreich und schließlich ganz Europa wieder in die Normalität
rücken. Wir werden diesen linken, woken Parteien einen Tritt geben
und die Dinge wieder geraderücken.“
Tosenden Applaus und stehende Ovationen erhielt schließlich
Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer für seine klaren
Ansagen: „Die schwarz-rot-pink-grüne Einheitspartei hat die
Neutralität längst aufgegeben und durch Kriegstreiberei ersetzt.
Sparpakete für die Österreicher, ein Ausrauben der Pensionisten, aber
Millionengeschenke für die Ukraine und Herrn Selenski. Syrische und
afghanische Großfamilien bekommen in Wien 5.000 oder 9.000 Euro, aber
unsere Landsleute müssen mit 1.200 Euro Pension auskommen. Wo ist der
Preisdeckel für Lebensmittel, Herr Stocker? Wo ist der Energiepreis-
Stopp, Herr Wirtschaftsminister? Wo sind die Steuersenkungen? Die
Meinl-Reisinger will den Putin verhaften lassen, der Stocker will
Verhandlungen in Wien – reden die eigentlich noch miteinander, haben
die irgendeinen Plan? Nein, die haben keinen Plan – nur den
Essensplan für die Kantine. Die FPÖ muss so stark werden, dass
niemand mehr an uns vorbeikommt und der Volkskanzler Herbert Kickl
heißt.“
„Wir schaffen das – das war der größte Sündenfall in der
Geschichte der Zweiten Republik. Es war ein politisches Verbrechen.
Ist einer gefragt worden, ob wir das überhaupt wollen? Hat man jemals
die Österreicher gefragt, ob sie zu einem Einwanderungsland werden
wollen?“, fragte Landbauer mit kritischem Unterton. „Geschafft haben
die gar nichts! Heute heißt es: Wir bezahlen das – mit den Milliarden
aus den Taschen der Steuerzahler, mit dem Ausverkauf unserer Heimat
und mit dem Leben unschuldiger Opfer, die heute noch am Leben wären,
wenn es diese verantwortungslose Politik nicht gegeben hätte. Und
2015 war kein Zufall, sondern ein gigantischer politischer Schwindel.
Vom Glauben an eine Integration können wir uns verabschieden. Die
Einzigen, die das nicht mitbekommen, sitzen in der Regierung“, so
Landbauer, der eine fundamentale Neuordnung in der Asylpolitik
forderte. ÖVP-Karner habe als Innenminister nur versagt und jede
Glaubwürdigkeit verspielt. „Es gibt kein Menschenrecht auf Asyl in
Österreich, aber ein Recht darauf, dass unsere Frauen und Kinder hier
in Sicherheit leben“, stellte Landbauer klar.
„Es braucht eine Festung Österreich, eine Festung, die Grenzen,
Frauen und Kinder schützt. Und Sozialleistungen gehören an die
Staatsbürgerschaft gekoppelt. Das ist mein Verständnis von Österreich
zuerst. In Niederösterreich haben wir die strengsten Regeln für
Asylwerber und wir haben in Niederösterreich um rund 40 Prozent
weniger Asylwerber im Land. Das ist der Unterschied: die anderen
Parteien reden und träumen, wir Freiheitliche handeln. Wir bauen
nicht an Luftschlössern oder Nobelpreisen, sondern an der Zukunft
unseres Landes, an der Zukunft unserer starken Heimat.“