FPÖ – Belakowitsch: „Verlierer-Ampel treibt ältere Frauen in die Arbeitslosigkeit“

Wien (OTS) – „Aktuelle Zahlen des Wirtschaftsforschungsinstitutes
Wifo belegen
schwarz auf weiß, dass die andauernde Konjunkturschwäche in
Österreich auch die Arbeitslosigkeit steigen und die Zahl der offenen
Stellen zurückgehen lässt. Dazu kommt noch die nach und nach
steigende Anzahl an Frauen, die später in Pension gehen müssen. Diese
katastrophale Entwicklung war absehbar, ist hausgemacht und wird von
der Verlierer-Ampel aus ÖVP, SPÖ und NEOS billigend in Kauf
genommen“, kritisierte FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und
freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch
angesichts der neuesten Zahlen des Wifo. Demnach ist die
Arbeitslosigkeit unter Frauen ab 60 Jahren seit Inkrafttreten der
Pensionsanhebung regelrecht explodiert.

„Anstatt älteren Arbeitnehmerinnen einen würdevollen Übergang in
die Pension zu ermöglichen, zwingt die schwarz-rot-pinke Koalition
sie jetzt in die Arbeitslosigkeit. Das ist nicht nur sozialpolitisch
der falsche Weg, sondern volkswirtschaftlich unsinnig. Frauen, die
jahrzehntelang gearbeitet haben, werden nun in die Jobbörse
geschickt, obwohl sie am Arbeitsmarkt kaum mehr eine Chance haben“,
so Belakowitsch.

„Die Regierung feiert Einsparungen im Pensionssystem, tatsächlich
aber verlagert sie die Kosten nur in die Arbeitslosenversicherung und
treibt Betroffene in Existenzängste. Pensionsreformen dürfen nicht
auf dem Rücken der Berufstätigen und Pensionisten erfolgen, sondern
für sie. Wenn die ÖVP schon im Sozialsystem sparen möchte, dann bitte
bei all jenen, die sich beitragslos im Land befinden. Wer gearbeitet
hat, soll ohne Angst vor Armut und Arbeitslosigkeit in Pension gehen
können. Das ist eine Frage des Respekts und der Gerechtigkeit“,
betonte die FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch.