FPÖ – Belakowitsch: „Scheindebatte über Teilzeit verschleiert ÖVP-Totalversagen bei der Massenzuwanderung!“

Wien (OTS) – Als „verlogenes Ablenkungsmanöver“ und „Anschlag auf die
Wahlfreiheit
der Familien“ kritisierte heute die FPÖ-Sprecherin für Arbeit und
Soziales, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, die von der ÖVP losgetretene
Debatte über angebliche „Lifestyle-Teilzeitarbeit“. Während die
Verlierer-Koalition eine Phantomjagd auf fleißige Österreicher
veranstalte, werde das eigentliche Problem, das die Sozial- und
Arbeitssysteme an den Rand des Kollapses bringe, bewusst
verschwiegen: die ungesteuerte Massenzuwanderung.

„Während die ÖVP eine absurde Neiddebatte vom Zaun bricht und mit
der Jagd auf angebliche ‚Lifestyle-Teilzeitler‘ ein reines Phantom
bekämpft, ignoriert sie den wahren ‚Elefanten‘ im Raum: den
selbstverschuldeten Systemkollaps durch eine völlig aus dem Ruder
gelaufene Zuwanderungspolitik. Hunderttausende Menschen aus fremden
Kulturen, die unser Sozialsystem bis zum Anschlag belasten, aber kaum
zum Arbeitsmarkt beitragen, sind das wahre Problem – nicht die
Mütter, die sich für ihre Kinder Zeit nehmen!“, so Belakowitsch.

Für die FPÖ-Sozialsprecherin sei die Debatte an Scheinheiligkeit
nicht zu überbieten. „Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass viele,
gerade wirtschaftsnahe Konzerne im Handel, fast ausschließlich
Teilzeitstellen anbieten, um sich teure Vollzeitverträge zu ersparen.
Anstatt hier anzusetzen und die Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen,
geht man lieber gegen jene vor, die entweder keine Vollzeitstelle
finden oder sich bewusst um ihre Kinder und Angehörigen kümmern“,
erklärte Belakowitsch und fügte hinzu: „Der ÖVP-Plan ist ein direkter
Anschlag auf die Wahlfreiheit unserer Familien. Man will junge Mütter
unter Druck setzen und in die Vollzeit zwingen. Damit wird die
wertvolle Erziehungsarbeit, die zu Hause geleistet wird, mit Füßen
getreten. Diese Heuchelei ist unerträglich.“

Das wahre Motiv der ÖVP sei für Belakowitsch durchschaubar: „Es
geht der ÖVP nicht um Gerechtigkeit, sondern um Lohndumping auf dem
Rücken der Österreicher. Man will den Arbeitsmarkt mit qualifizierten
heimischen Kräften, vor allem Frauen, fluten, um die Löhne für alle
zu drücken. Das ist ein mieses Spiel, das den familiären Zusammenhalt
weiter zerstört und nur den Interessen von Großkonzernen dient.“

Abschließend forderte Belakowitsch ein sofortiges Ende der
Debatte und eine Rückkehr zur Realität: „Wir Freiheitliche sagen
klar: Schluss mit dieser Scheindebatte! Statt unsere Mütter und
fleißigen Teilzeitkräfte zu drangsalieren, muss die Verlierer-
Koalition endlich das Asylchaos beenden und eine Politik für die
eigene Bevölkerung machen. Echte Entlastung für Vollzeit arbeitende
Österreicher und Schutz für unsere Familien statt Zwang, Gängelung
und Import von Sozialproblemen. Österreich zuerst!“