Wien (OTS) – „Es reicht endgültig. Die Politik von SPÖ-Bürgermeister
Ludwig und
Gesundheitsstadtrat Hacker ist lebensgefährlich für die Wienerinnen
und Wiener“, so der Wiener FPÖ-Obmann, Stadtrat Dominik Nepp, zu
einem
Bericht des „Kurier“, wonach das dringend notwendige Bau- und
Sanierungsprogramm für die Wiener Spitäler erneut verschoben werden
soll. „Bereits seit Jahren herrscht Chaos im Wiener
Gesundheitssystem. Personalmangel, lange Wartezeiten und marode
Spitalsgebäude sind Alltag und trotzdem wird die längst überfällige
Modernisierung, die sowieso schon seit über zehn Jahren verspätet
kommt, erneut hinausgezögert“, so Nepp.
Besonders empörend sei, dass die Ludwig-SPÖ gleichzeitig jährlich
rund 700 Millionen Euro an Mindestsicherung an Nicht-Österreicher
verschenke. „Offenbar ist Wien durch diese völlig verantwortungslose
Geldverschwendung inzwischen derart pleite, dass nicht einmal mehr
die lange geplante Sanierung unserer Spitäler finanzierbar ist. Hier
wird die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener bewusst aufs Spiel
gesetzt“, kritisiert Nepp scharf.
Für die FPÖ sei klar: Nach der Wahl komme ans Tageslicht, was man
bereits im Vorfeld prophezeit habe. „Ludwig hat die Wienerinnen und
Wiener schamlos belogen und jetzt zahlen sie den Preis für diese SPÖ-
Misswirtschaft“, so Nepp.
Heftige Kritik übt der Wiener FPÖ-Chef auch an der ÖVP mit
Landesparteiobmann Figl und Klubobmann Zierfuss: „Die ÖVP befindet
sich auf Kuschelkurs mit dem SPÖ-System. Was muss denn noch alles
passieren, damit die ÖVP endlich unseren Misstrauensantrag gegen
Hacker unterstützt? Jeder weitere Tag mit diesem Gesundheitsstadtrat
ist ein Risiko für die Menschen in unserer Stadt“, so Nepp, der die
ÖVP zu einem dringenden Umdenken auffordert.