Österreich (OTS) – Während Österreichs Unternehmer unter
Bürokratielasten stöhnen,
Steuern und Abgaben an der Schmerzgrenze zahlen, die
Staatsverschuldung neue Rekorde erreicht und die Republik damit einem
EU-Defizitverfahren unterworfen wird, wirft die ‚bunte’ VP-SP-NEOS-
Bundesregierung weiterhin mit Förderungen um sich, als gäbe es kein
Morgen. Knapp 40 Milliarden Euro an Steuergeld werden heuer
ausgeschüttet – mehr als sämtliche Einnahmen aus der Lohnsteuer!
Förderung bekommt oftmals nicht, wer sie braucht, sondern wer
politisch gut vernetzt ist: Dieses perverse Prinzip muss endlich
durchbrochen werden! Der Förderdschungel ist längst außer Kontrolle
geraten: unübersichtlich, ineffizient und durchzogen von Doppel- und
Mehrfachförderungen, die niemand mehr nachvollziehen kann – außer
jene, die es sich im Dickicht des Systems bestens eingerichtet haben.
Statt Unternehmer zu stärken, werden sie vom Staat entmündigt.
Innovation, Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft bleiben auf
der Strecke, während Fördermillionen für teils fragwürdige Zwecke
verpulvert werden.
FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler fordert klare Kante statt
lahmer Möchtegern-Reformen: „Die Freiheitliche Wirtschaft verlangt
drei konkrete Maßnahmen: Ein sofortiges Ende aller Doppel- oder
Mehrfachförderungen, die Einführung eines zentralen, transparenten
Förderregisters sowie eine Konzentration auf echte
Zukunftsinvestitionen wie Forschung und Innovation. Nur so schaffen
wir wieder ein faires System, das Leistung wieder belohnt und unser
Land voranbringt – statt irgendwelcher politischen Netzwerke.“