„Do schau her!“ – Der „Wien heute“-Architektursommer

Wien (OTS) – Warum sieht Wien aus, wie es aussieht? Was steckt hinter
den
Fassaden? Und was macht ein Gebäude zum architektonischen Erlebnis?
Der „Architektursommer“ von „Wien heute“ geht diesen Fragen nach – ab
18. Juli, von Montag bis Freitag im ORF-Nachrichtenmagazin „Wien
heute“ (jeweils 19.00 Uhr, ORF 2W) und online auf wien.ORF.at und
on.ORF.at.

In der mehrteiligen Serie „Do schau her!“ entdecken die ORF-Wien-
Redakteure Lisa Veits und Florian Kobler 20 architektonische
Highlights, die überraschen, polarisieren – oder oft einfach
übersehen werden. Die Palette ist bunt: Von der monumentalen Rossauer
Kaserne über die expressive Wotrubakirche bis zum historischen
Amalienbad: Die Stadt ist eine Bühne – und Architektur erzählt ihre
Geschichten.

Was diese Gebäude heute bedeuten, zeigen Menschen, die darin
leben, arbeiten oder dafür Verantwortung tragen – ergänzt durch
Stimmen von Architekturexpertinnen und -experten und aus dem
Bundesdenkmalamt. Ob Kirche, Schule, Kaffeehaus oder
Hubschrauberlandeplatz – jedes Bauwerk zeigt, wie funktional, mutig
oder visionär Wien gebaut wurde und wird.

ORF-Wien-Landesdirektor Edgar Weinzettl: „Der verhinderte
Leseturm im MuseumsQuartier, das Hrdlicka-Mahnmal gegen Krieg und
Faschismus vor der Albertina oder der endlose Streit um das Hochhaus-
Projekt am Heumarkt – Bauen in Wien war oft auch Kulturkampf. Ich
freue mich daher sehr, dass wir in unserer heurigen Sommerserie für
unser Publikum eintauchen in die unglaubliche architektonische
Vielfalt unserer Stadt – vom einst heftig umstrittenen Sakralbau bis
zum zeitgenössischen Zweckbau. Lisa Veits und Florian Kobler liefern
die spannenden Geschichten zu den jeweiligen Bauwerken, von der
Planung bis zur Verwirklichung.“

ORF-Wien-Chefredakteur Oliver Ortner: „Öffentlich-rechtlicher
Journalismus heißt für uns, den Blick zu weiten – auch auf das, an
dem wir täglich vorbeigehen. Der ‚Wien heute‘-Architektursommer lädt
unser Publikum ein, Wien neu zu sehen – überraschend, fundiert und
menschlich.“