Brustvergrößerung in Wien bzw. Österreich

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Die Brustvergrösserung wird in der Fachsprache auch Brustaugmentation genannt in Österreich oft Brust-OP. Bei der Brustvergrösserung werden die weiblichen Brüste mit Hilfe von Implantaten aus Silikon künstlich vergrössert. In Deutschland und Österreich werden jährlich mehr als 30.000 solcher Brustvergrösserungen vorgenommen.

Die Patientinnen werden immer jünger, was mit der unter anderem mit der medialen Desensibilisierung des Themas zu tun hat.

Die für die Brustvergrößerung verwendeten Implantate sind Medizinprodukte nach dem Medizinproduktgesetz. Eine Brustvergrösserung wird immer individuell beurteilt und hängt von vielen Dingen ab. Eine stark hängende Brust kann man durch eine Brustvergrösserung nicht aufrichten, sondern diese muss gestrafft werden um wieder eine schöne Form zu erhalten und erst etwa ein halbes Jahr nach der Straffung kann man dann eine Brustvergrösserung vornehmen. Von einer Brustvergrösserung und Straffung in einer Operation ist in den meisten Fällen von abzuraten.

Die Operationsmethoden bei der Brustvergrösserung haben sich im Laufe der letzten Jahre enorm verbessert und sind sehr ausgereift. Die neusten Implantate sind weiche und elastische Implantate (Inlays, Kissen) und diese Brustimplantate sind in der Regel dauerhaft haltbar und müssen nicht ausgetauscht werden. Die Inlays die bei einer Brustvergrösserung benutz werden sind aus einem reizlosen, gewebefreundlichen Material gefertigt, welches keine Entzündung, Überempfindlichkeitsreaktion oder Krebserkrankung verursacht.

Frau mit großen BrüstenBei einer Brustvergrösserung stehen mehrere Implantate zu Auswahl die es in unterschiedlicher Art und viele verschiedene Größen gibt. Die Größe des bei der Brustvergrösserung zu verwendeten Implantates hängt aber von den individuellen anatomischen Gegebenheiten der Patientin ab, wie z.B. der Elastizität der Haut. Die Auswahl der Art der Implantate wird zwischen der Patientin und dem Operateur ausführlich vor der Brustvergrösserung besprochen.

Es gibt verschiedene chirurgische Techniken der Brustvergrößerung. Bei der Brustvergrösserung ist die axilläre Schnittführung ist oft diejenige, die am wenigsten sichtbar ist und am besten abheilt außerdem sind bei dieser Schnittführung keinerlei Narben im Brustbereich zu sehen. Bei diesem Schnitt werden Blutgefäße, Nerven, Lymphdrüsen usw. an dieser Stelle nicht verletzt, sie liegen tief in der Achselhöhle verborgen. Allerdings können manche Implantate nur von der unteren Brustfalte bei der Brustvergrösserung in die vom Schönheitschirurgen gebildete Tasche unter die Brustdrüse oder unter den Brustmuskel gebracht werden. Je nachdem von wo aus das Inlay eingebracht wird, wird eine so genannte Tasche unter dem Brustmuskel geschaffen und das Drüsengewebe liegt dann darüber. Dadurch dass bei der Brustvergrösserung die Drüsen oberhalb des Implantats liegen, kann man diese noch gut abtasten. Bei den meisten Brustvergrösserungen bleiben Brustdrüse und die Brustwarze mit den Milchausführungsgängen unversehrt, so dass die Stillfähigkeit nach einer Schwangerschaft voll erhalten bleibt.

Die Brustvergrösserung wird meist in Vollnarkose durchgeführt und von einem Facharzt (Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Chirurgie und Gynäkologie). Die Stellung der Brustwarzen kann durch eine Brustvergrösserung nicht geändert werden. Die Brustvergrösserung dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden. Die nach der Brustvergrösserung entstandene Schwellung klingt in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab. Nach einer solchen Brustvergrösserung werden die Brüste durch einen Verband oder einen straff sitzenden BH gestützt bzw. ruhig gestellt.

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